Pressemitteilung:Shalompreis 2026 für die afghanische Menschenrechtsaktivistin Humaira Rasuli

Eichstätt. Der Arbeitskreis Shalom der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) verleiht den Shalompreis 2026 an die afghanische Menschenrechtsaktivistin Humaira Rasuli. Die Preisverleihung findet am 14. Juni 2026 in Eichstätt statt.

Humaira Rasuli ist Mitgründerin und Leiterin der Women for Justice Organization (WJO), einer von Frauen geführten zivilgesellschaftlichen Organisation aus Afghanistan. … Weiterlesen

Shalompreis 2025 – 32.000 Euro nach Kolumbien für die Casa Social Cultural y Memoria überwiesen

Der AK Shalom für Gerechtigkeit und Frieden an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt teilt mit, dass nach Abschluss der Spendenaktion die Summe von 32.000 Euro nach Bonaventura in Kolumbien überwiesen werden konnte.

Ein Sprecher der Organisation in Bonaventura zeigte sich glücklich über die Möglichkeiten, die sich durch die Spendengelder ergeben würden. … Weiterlesen

Pressemitteilung: Shalompreis 2025 für kolumbianisches Menschenrechtsprojekt – Feierliche Verleihung in Eichstätt

Eichstätt. Der Arbeitskreis Shalom an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hat den diesjährigen Shalompreis an das Projekt Casa Social Cultural y Memoriaaus Buenaventura, Kolumbien, verliehen. In feierlichem Rahmen nahmen zwei Mitarbeitende der Casa, Carmen Rocío Murillo und Marvin Castro, die Auszeichnung in der Eichstätter Sommerresidenz entgegen.

Als größte Hafenstadt Kolumbiens ist Buenaventura seit Jahren geprägt von bewaffneten Konflikten und struktureller Gewalt. Die Casa schafft inmitten dieser schwierigen Realität Räume der Begegnung, … Weiterlesen

Pressemitteilung: Shalompreis 2025 geht an Casa Social Cultural y Memoria in Buenaventura / Kolumbien

Dieses Jahr wird die Casa Social Cultural y Memoria in Buenaventura mit dem Shalompreis ausgezeichnet. Das Haus in der kolumbianischen Hafenstadt am Pazifik besteht seit 2009. Aktivistinnen und Aktivisten gründeten diesen Raum als Ort des friedlichen Zusammenlebens. Sie wollten die Bandengewalt und den Drogenkrieg nicht länger hinnehmen. Die „casa“ ist mittlerweile zu einem Symbol … Weiterlesen